VITA

Meine Philosophie ist eine Kunst der Gegenstandslosigkeit. Durch Konturen und Farben wird das Bild zum Leben erweckt.

 

Diese Strukturen geben durch unterschiedliche Formen meiner Kunst den einzigartigen Touch.

 

Mit Blattgold und -silber wird das Kunstwerk abschließend veredelt und der atemberaubende Glanz gegeben.  

Mein Weg zur Kunst

Auf der Suche nach besonderer Kunst bin ich schier verzweifelt. Die Bilder sollten einen edlen-abstrakten und dennoch klassischen Stil besitzen. Wie Ihr euch sicherlich denken könnt war die Suche vergebens. Kurzer Hand schenkte mein Mann mir das nötige Material und ich begann mir die nötigen Soft- und Hard Skills anzueignen. 

Nach mehrfachen Versuchen eignete ich mir meinen eigen Stil der gegenstandslosen Kunst an. Durch die hohe Beliebtheit in meinem Bekanntschaftskreis (Familie, Freunde, Arbeitskollegen und anderen Bekannten) bin ich meiner Leidenschaft mehr & mehr nachgekommen. Die ersten Bestellungen und die ersten persönlichen Auslieferungen waren für mich die Bestätigung meiner Leidenschaft. Durch Liebe und Herzblut in jedem einzelnen Bild fiel mir die Abgabe meiner Werke sehr schwer, jedoch wusste ich, dass jedes einzelne Kunstwerk dem neuen Besitzer täglich eine noch größere Bereicherung schenkt. 

Durch diese Schritte habe ich mich nun entschlossen in der Kunst und Philosophie Fuß zu fassen.

Seither male ich mit aller größter Leidenschaft für meine Kunden.

Mein nächster Schritt wird eine Ausstellung sein, bei welcher ich eine ganz besondere Bilderserie vorstellen möchte. 

Herzlichste Grüße

Eure Dana S. 

 

Abstrakte Kunst

Nach einem von der Historikerin und Journalistin Julia Voss verfassten Bericht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom April 2011 gilt Hilma af Klint (1882 - 1944) als erste Künstlerin, die sich dem Malen abstrakter Bilder widmete. Einer Serie kleinformatiger Bilder, die sie im November 1906 kreierte, folgte im Jahr 1907 ihr erstes großformatiges Kunstwerk. Die in Frankreich wirkenden Künstler Sonia Delaunay-Terk, Francis Picabia und Robert Delaunay, die in Frankreich und der Schweiz aktive Sophie Taeuber-Arp und der Niederländer Piet Mondrian sind weitere Wegbereiter für die abstrakte Malerei. Die ersten gegenstandslosen Werke in der Bildhauerei entstanden erst um 1920 durch den russischen Konstruktivisten El Lissitzky, den ukrainischen Bildhauer Alexander Archipenko und den englischen Bildhauer Henry Moore. 

 

Die ersten Maler und Bildhauer entfernten sich bereits kurz nach 1900 von der Darstellung der realen Welt. Bekannt ist Wassily Kandinskys Werdegang, der von einer stilisierenden Malerei im Sinne des Münchner Jugendstils über zahlreiche Entwicklungsphasen letztendlich zu abstrakten Kompositionen führte, die in die absolute Gegenstandslosigkeit der geometrischen Formen münden. Mit seiner im Jahr 1910 erarbeiteten Schrift "Über das Geistige in der Kunst" legte Kandinsky das theoretische Fundament für diese neue Strömung in der Malerei. Es ist allerdings strittig, ob ihm die Vorreiterrolle in der Entwicklungsgeschichte der abstrakten Kunst tatsächlich zukommt. Sein erstes gegenstandsloses Bild malte er eigenen Angaben zufolge 1910. Mittlerweile gehen die Experten jedoch davon aus, dass dieses Werk vordatiert wurde. Entstanden ist es vermutlich erst 1913. Der Tscheche Frantiek Kupka hatte indes schon 1911 abstrakte Bilder geschaffen.

-Textpassagen aus Wikipedia entnommen-

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